Der FC Barcelona steigt mit dem VALORANT-Frauenteam ins Game Changers-Programm ein.
Der FC Barcelona geht mit der offiziellen Gründung seines VALORANT-Frauenteams, Barça eSports GC, einen weiteren entscheidenden Schritt in seiner Entwicklung im E-Sport. Dieser Schritt unterstreicht die wachsende Präsenz des Vereins im kompetitiven Gaming und steht im Einklang mit seinen langjährigen Werten Inklusion, Diversität und sportlicher Exzellenz.
Der FC Barcelona, bereits etabliert in League of Legends und VALORANT, hat nun das VALORANT Game Changers-Ökosystem im Visier – eine globale Liga, die Frauen und marginalisierten Geschlechtern ein sicheres und hochklassiges Wettkampfumfeld bietet. Das Ziel ist klar: die Qualifikation für die jährliche VALORANT Game Changers Championship und der Wettkampf gegen die besten Teams der Welt.

Von traditionellen Sportarten bis hin zu E-Sport-Anwärtern
Trotz seiner tiefen Wurzeln im traditionellen Sport ist der E-Sport-Einstieg des FC Barcelona noch relativ jung. Der Verein betrat die Szene 2019 mit einem Rocket-League-Team und erweiterte sein Angebot nach und nach auf weitere große Titel. Seit 2024 tritt Barça im VALORANT-Ökosystem der zweiten Liga, den Challengers Spain: Rising, an und konnte dort schnell sein Können unter Beweis stellen.
Zu den bemerkenswerten Meilensteinen zählen der Gewinn der Rising Split 2-Trophäe im Jahr 2024 und eine Top-10-Platzierung bei der VCT Ascension EMEA im selben Jahr. Diese Ergebnisse belegen, dass der FC Barcelona nicht nur mit E-Sport experimentiert, sondern Programme aufbaut, die auf internationalem Spitzenniveau konkurrenzfähig sind.
Gleichberechtigung durch bahnbrechende Innovationen
Die Gründung von Barça eSports GC ist mehr als nur eine sportliche Entscheidung. Laut offizieller Mitteilung des Vereins spiegelt das Team das Engagement des FC Barcelona für Gleichberechtigung und Inklusion im Sport wider – ein zentraler Bestandteil seiner Identität „Mehr als ein Verein“.
Das 2021 eingeführte Programm „Game Changers“ hat sich zu einer tragenden Säule des VALORANT-Wettkampfsystems entwickelt. Es bietet Frauen im E-Sport strukturierte Möglichkeiten, Sichtbarkeit und professionelle Karrierewege und trägt so dazu bei, langjährige Hürden in der Szene abzubauen. Der Einstieg des FC Barcelona stärkt die Legitimität des Programms und signalisiert eine verstärkte institutionelle Unterstützung.

Barça eSports GC Kader
Der erste Kader vereint Erfahrung, Vielseitigkeit und die bewährte Erfolgsbilanz der Game Changers:
- María „Toki“ Pérez, IGL und Controllerin
- Alba „Annie“ García, Flex
- Paula „devilasxa“ Martínez, Sentinel
- Eylül „miyori“ Sarıoğlu, Duellant
- İlayda „Lyda“ Güzeldere, Initiatorin
- Fabián „Quick“ Pereira, Trainer
Mehrere Spieler bringen bereits Meisterschaftserfahrung mit. Toki und devilasxa nahmen letztes Jahr an der Game Changers Championship teil, Toki für GIANTX und devilasxa für SK Nebula. Toki und Annie verbindet zudem eine starke Synergie, die sie sich bei Case Hydra 2023 erarbeitet haben. Lyda gilt als Game Changers-Veteranin und hat seit Beginn der Serie an jeder Ausgabe teilgenommen, während miyori sich nach ihrem Debüt 2023 als vielversprechende Duellantin etablierte. Das Coaching übernimmt Quick, der nach seinem Rücktritt vom aktiven Wettkampfspiel erstmals eine Trainerrolle antritt.
Der Wettbewerb und die Gemeinschaft
Barça eSports GC gibt sein offizielles Debüt im VALORANT GC EMEA Closed Qualifier und hat sich den Einzug in Phase 1 zum Ziel gesetzt. Die Spiele werden auf dem offiziellen Twitch-Kanal des Clubs gestreamt und bieten den Fans so einen ersten Einblick in die Leistung des Teams unter Druck.
Für viele Ranglistenspieler, die von zu Hause aus zusehen, entfacht der Aufstieg professioneller Frauenteams oft neue Motivation zur Verbesserung. Hier spielen Dienste wie Valorant-Boosts eine wichtige Rolle für die Rangliste , insbesondere bei Spielern, die effizient aufsteigen und gleichzeitig von höherklassigen Spielern lernen möchten. Bei verantwortungsvoller Nutzung spiegeln diese Dienste denselben Wunsch nach Fortschritt und sportlicher Weiterentwicklung wider, der auch im Profibereich zu beobachten ist.
Gleichzeitig prägt die zunehmende Sichtbarkeit von Game Changers weiterhin das Ranglisten-Ökosystem. Da immer mehr Spieler ernsthaft um den Titel mitspielen wollen, ist das Interesse an Valorant-Boosting-Diensten gestiegen, insbesondere bei jenen, die wenig Zeit haben und gleichzeitig ambitionierte Rangziele verfolgen. Entscheidend ist nach wie vor, solche Dienste ethisch korrekt zu nutzen und sich auf die langfristige Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten zu konzentrieren.
Der Einstieg des FC Barcelona in VALORANT für Frauen ist ein starkes Signal. Er stärkt das Game Changers-Ökosystem, hebt die Wettbewerbsstandards und unterstreicht, dass E-Sport – ähnlich wie traditioneller Sport – dann floriert, wenn Chancen und Ambitionen gleichberechtigt aufeinandertreffen.

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